Im Interview mit Jo Becker - Das neue Ludwig Leuchten Light Journal

Im Interview mit Jo Becker – Das neue Ludwig Leuchten Light Journal

Die erste Ausgabe unseres Online-Magazins Light Journal steht kurz vor der Erscheinung! Welche Themen dort speziell behandelt werden und was genau in den nächsten Wochen auf die Leser zukommt, erfahren Sie hier im exklusiven Interview mit dem Leiter unserer Produktentwicklung, Joachim Becker. Aus unserem Marketingteam hat sich Marcel mit ihm getroffen und einige Fragen rund um das Journal gestellt:

Marcel: „Hallo Jo, vielen Dank das du dir die Zeit für das Interview nimmst. Zunächst kurz zu deiner Person. Was genau ist deine Tätigkeit bei Ludwig Leuchten und was macht dich zum absoluten Experten für die Produktentwicklung in der Leuchtenbranche?“

J. Becker: „Vielen Dank erstmal für die Chance, dass ich hier meine Leidenschaft, nämlich Licht, teilen darf. Ich bin jetzt seit zehn Jahren in diesem Thema unterwegs und endlich habe ich das Gefühl, dass wir uns wieder über die Qualität „streiten“ können. Das ist fantastisch. Wir haben uns auf die Fahne geschrieben, dass wir zukünftig hochwertiges Licht mit zusätzlichem Mehrwert für den Markt entwickeln wollen. Dafür bin ich mit meinen Teams angetreten.“

Marcel: „Welche Themen werden denn in deiner neuen Magazin-Reihe „Ludwig Leuchten Light Journal“ behandelt? Wie viele Ausgaben gibt es und haben alle unterschiedliche Schwerpunkte?“

J. Becker: „Ich finde es großartig, mich nicht einschränken zu müssen. Dies gilt für die persönliche und berufliche Ebene. Ich habe gerade im letzten Jahr lernen dürfen, dass es keine Grenzen geben darf. Warum ist das für unser Light Journal wichtig? Ich möchte mich nicht auf einen Themenkreis beschränken müssen. Glücklicherweise ist die Leuchtenbranche nicht mehr nur auf Lichttechnik festgelegt, wir können uns hier über alle Themen des Lichts, oder auch das Gesundheitswesen bis hin zur interaktiven Kommunikation unterhalten. Die Ausgaben werden unregelmäßig erscheinen, Ziel ist es im Abstand von 3 bis 4 Wochen Ideen zu liefern.“

Marcel:Kannst du unseren Lesern einen kleinen Einblick geben, um was es genau in der ersten Ausgabe geht?“

J. Becker: „In der ersten Ausgabe werden wir das Thema Farbwiedergabeindex behandeln. Ich habe den Eindruck, dass wir hier in nächster Zeit eine Tendenz in Richtung höherer Werte erleben werden. Ich habe nicht den Anspruch  ein Lehrbuch zu eröffnen, viel lieber würde ich eine Diskussionsgrundlage liefern, die wir sehr gerne auf den sozialen Kanälen oder auch in Workshops weiterführen können.“

Marcel: „Was hat dich dazu bewegt, das Light Journal ins Leben zu rufen?“

J. Becker: „Meine Leidenschaft. Ich vergleiche Licht gerne mit Glas. Jeder nutzt es täglich und es ist immer im Leben eines jeden von uns, aber keiner beschäftigt sich damit. Außer uns Lichtnerds in Bezug auf das Thema Licht. Ich würde mich freuen, wenn wir in ein paar Monaten es schaffen könnten, auch fremde Branchen einbeziehen zu können. Es wäre doch mal interessant, mit Schülern über die perfekte Schulbeleuchtung zu reden.“

Marcel: „Vielen Dank für deine Zeit Jo! Zum Abschluss noch eine letzte Frage: Was unterscheidet dein Light Journal von anderen Magazinen und warum ist es deshalb ein Must Have für jeden Leuchten Enthusiasten?“

J. Becker: „Genau das, nämlich nicht nur Leuchten Enthusiasten zu erreichen. Wir wollen eine Plattform schaffen, auf der sich viele unterschiedliche Player treffen können. Natürlich immer getragen von gleichgesinnten Leuchten Enthusiasten. Ich freue mich riesig auf diese Aufgabe und hoffe auf viele kritische Reaktionen.“

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